Großzügige Unterstützung für das Wildkatzen Kastrationsprogramm

 

Die Zahl der freilebenden Straßenkatzen in Deutschland wird auf mehr als zwei Millionen Tiere geschätzt, Tendenz steigend. Ursache sind nicht zuletzt freilaufende, nicht kastrierte Hauskatzen sowie herrenlose Katzen, die sich unkontrolliert vermehren.

Dabei ist das Elend der frei lebenden Katzen unübersehbar. Häufig sind sie verletzt, da unkastrierte Katzen häufiger in Revierkämpfe verwickelt sind als kastrierte. Viele herrenlose Tiere sind zudem unterernährt und leiden unter Infektionskrankheiten und Parasiten, die, übertragen auf freilaufende, in menschlicher Obhut lebende Katzen, mittelbar auch eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen darstellen. Kastrierte Tiere "streunern" zudem weniger umher und sind dadurch leichter zu lokalisieren und zu pflegen.

Jährlich fangen und kastrieren wir bis zu 100 sogenannte ausgewilderte Hauskatzen. Ein finanzieller Kraftakt für uns. Umso mehr freuen wir uns über die großzügige Spende von € 3000,-- der Timmy Tierschutzstiftung zur Unterstützung unseres Kastrationsprogramm.

Wir sagen vielen vielen herzlichen Dank für die Hilfe, das Leid der Straßenkatzen zu lindern.

 

Wir sind dabei - Scheine für Vereine

Es hat etwas gedauert, aber jetzt sind wir endlich auch dabei! Bitte stimmt für uns ab, wir könnten das Geld so gut gebrauchen! Danke !

Zur Abstimmung

P.S: Jeder kann mehrmals abstimmen

 

 

Reiseziel: Tierheim – Hündin Keysha´s Geschichte

Eigentlich sollte es eine Reise ins Glück werden. Keysha hat große Probleme mit den Augen und sollte in der Türkei operiert werden. Die Besitzer wollten alles richtig machen und haben ihre Hündin in Deutschland Tollwut impfen lassen und sogar in der Türkei nochmal weitere Impfungen durchgeführt. Leider hat der Tierarzt sie falsch informiert und so wussten sie nicht, dass die Türkei ein sogenanntes nicht gelistetes Drittland ist und man zur Wiedereinfuhr nach Deutschland einen Tollwutiter braucht. Das heißt, 30 Tage nach der Impfung müssen über eine Blutprobe die Tollwutantikörper nachgewiesen werden und dieses Dokument muss man bei der Rückreise mit sich führen. Weil das bei Keysha nicht der Fall war, wurden die Besitzer am Zoll in Nürnberg gestoppt und Keysha musste zur Tollwutquarantäne ins Tierheim.
4 lange Wochen musste die kleine Hündin bei uns im Zwinger verbringen. Keysha hat ihren Tierheim Aufenthalt mit Fassung getragen, die Besitzer waren natürlich völlig verzweifelt, da sie gedacht haben, sie haben alles richtig gemacht.
Am Mittwoch nach vier langen Wochen durfte das Herrchen sie endlich wieder in die Arme schließen. Abgehetzt direkt von der Arbeit kommend, war die Freude auf beiden Seiten riesig.

Keysha ist leider kein Einzelfall. Bis zu 20 Tiere vom Flughafen landen jedes Jahr bei uns in der Tollwutquarantäne. Nicht nur psychisch anstrengend für Hund und Herrchen, auch finanziell kommt dabei einiges auf die Besitzer zu.
Deshalb unser Appell: Wenn ihr mit eurem Haustier verreisen wollt oder vorhabt, ein Tier aus dem Ausland mit zu bringen, bitte erkundigt euch nicht beim Tierarzt, sondern beim zuständigen Veterinäramt! Die Einreisebedingungen sind je nach Land verschieden und mit den richtigen Informationen erspart ihr euch und eurem Tier eine Menge Ärger und Geld!

 

Neues von den Kangalwelpen

Unseren kleinen Welpen geht es sehr gut. Sie wachsen und gedeihen und genießen ihre Zeit in den Ausläufen und beim Gassi gehen.  

Auch Mama Baghira hat gut zugenommen und darf nun auf die Suche nach einem Zuhause gehen. Auch ihre Welpen wünschen sich ein eigenes Zuhause! Interessenten dürfen gerne den Interessentenbogen ausfüllen.